Für ein stark vernetztes Europa!

Aller guten Dinge sind drei!
Mit diesem Vorsatz traf sich Anfang Oktober die IFS Europa Arbeitsgruppe zum dritten Mal in diesem Jahr, um konkret an der Planung eines stärkeren europäischen IFS Netzwerkes zu arbeiten. Nach den ersten zwei Treffen in Kopenhagen und Stockholm lud Gastgeber Peter Giczey (ELETFA) dieses Mal in die schöne ungarische Hauptstadt ein, um zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich (Patricia Brenner, Dominique Garet), Schweden (Staffan Lindqvist), Finnland (Pentti Lemmetyinen) und Deutschland (Renate Wilkening) die Ziele und Inhalte eines IFS Europa Netzwerkes zu definieren.

Die Ergebnisse der zweitägigen Gruppenarbeit, wie z.B. die Errichtung eines temporären IFS Europabüros in Berlin und die Zusammensetzung eines europäischen IFS Vorstandes, werden Anfang November in Bristol dem Vorstand des IFS International präsentiert. Ein tolles Highlight während des Aufenthaltes in Budapest war der Ausflug nach Feierabend in ein sehr herzlich geführtes Roma-Restaurant, das aus einem sozialen Projekt heraus entstanden ist und von einer kleinen Gruppe Roma – Frauen betrieben wird. Die Grundidee ist, dass die Besucher mit den Roma – Köchinnen in Kontakt kommen und so mehr über die Roma-Kultur erfahren, denn das allgemeine Credo der Betreiber lautet: „Essen verbindet Menschen und bringt sie an einen gemeinsamen Tisch!“
Tolle Idee, finden wir!